{"id":193,"date":"2017-11-09T19:36:34","date_gmt":"2017-11-09T18:36:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dauner-narrenzunft.de\/web\/?page_id=193"},"modified":"2026-03-25T21:40:43","modified_gmt":"2026-03-25T20:40:43","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.dauner-narrenzunft.de\/web\/ueber-uns\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte der Dauner Narrenzunft"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eAus alten Unterlagen und meinem guten Ged\u00e4chtnis, gebe ich hier mein Wissen \u00fcber die Geschichte der Dauner Narrenzunft wieder.&#8220;<\/p>\n<cite>Horst Kauth \u2013 Chronist der Dauner Narrenzunft<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Anf\u00e4nge (1876)<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach Unterlagen bei der Verbandsgemeinde Verwaltung Daun wurde 1876 die 1. Dauner Narrenzunft gegr\u00fcndet. Deren Ziel war es, durch humoristische B\u00fcttenreden und vor allem durch einen lustigen Fastnachtsumzug die Dauner zu erfreuen und sie zum Lachen zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstag vor dem Fastnachtssonntag trafen sich Junggesellen des kleinen St\u00e4dtchens Daun, zogen sich nach Einbruch der Dunkelheit wei\u00dfe Bettt\u00fccher \u00fcber den Kopf und zogen mit schaurigem Gest\u00f6hn und grellen Schreien, mit brennenden Stalllaternen als \u201eGeisterzug&#8220; durch die Stadt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Symbol der Dauner Fasenacht war der \u201eMaik\u00e4fer&#8220;. Kunstvoll war das Tier geschnitzt und auf einen Wagen gesetzt worden. Dieser Dauner Maik\u00e4fer, mit langen H\u00f6rnern und gro\u00dfen Augen, f\u00fchrte den Fastnachtszug an. Zur Freude der Zuschauer pustete er vorn und hinten Konfetti aus s\u00e4mtlichen \u201eL\u00f6chern&#8220;. So wie der echte Maik\u00e4fer nur alle 4 Jahre aus seinem Entwicklungsstadium ans Licht der maifrischen Welt krabbelt, so (nur alle paar Jahre) fand auch der Dauner Fastnachtszug statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einiger Zeit schlief der Brauch ein. In den Jahren nach dem 1. Weltkrieg wurde der Brauch f\u00fcr ein paar Jahre wieder ausgef\u00fchrt. (nach der Erinnerung frei erz\u00e4hlt von Jupp Hartmann)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Nachkriegszeit &amp; erste Neugr\u00fcndung (1948\u20131953)<\/h2>\n\n\n\n<p>In der Zeit vor der W\u00e4hrungsreform (1948) lud der Karnevalist und Vorkriegspr\u00e4sident Tony Keuser an den Fastnachtstagen in die Dauner Bahnhofswirtschaft ein. Die Jahre der Entbehrung hatten bei den Menschen einen gewissen Lebenshunger geweckt und man versuchte auch \u00fcber die schweren Jahre einige Stunden die harte Arbeit zu vergessen. Tony Keuser verstand wirklich sein Metier und es gab einen tollen Fastnachtsabend in s\u00e4mtlichen R\u00e4umen des Bahnhofs. Er verstarb Ende 1949.<\/p>\n\n\n\n<p>Ende 1949 regten sich die Herzen der alten Dauner Jecken und riefen ins Hotel Hommes um die \u201eNarrenzunft&#8220; neu zu gr\u00fcnden. Der erste Pr\u00e4sident war Herrmann Gro\u00df II, der sonnige Berliner. 1950 gab es den ersten Rosenmontagszug mit \u201ePrinz Erwin I.&#8220; (Lehnen) und seiner damaligen Verlobten \u201eHelma&#8220; (Willems) als junge sonnige Prinzessin. \u2013 eine schwere Krankheit zwang Herrmann Gro\u00df sein Amt niederzulegen.<\/p>\n\n\n\n<p>1951 \u00fcbernahm Karl Becker (Cafe Schuler) das Amt des Pr\u00e4sidenten. Prinz wurde \u201eLudwig I.&#8220; (Mengelkoch) und seine Prinzessin \u201eMaria&#8220; (Schmitt). Ein sch\u00f6ner Rosenmontagszug, damals noch mit Pferdegespann, zog durch die Stra\u00dfen. Zwei lustige Sitzungen und ein Rosenmontagsball im Victoria-Saal des Hotel Schramm. Der Ball in den dicht gedr\u00e4ngten R\u00e4umen des Hotels sind noch vielen alten Daunern in guter Erinnerung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pr\u00e4sidentschaft von Karl Becker und seinem Elferrat fand 1951 seinen Abschluss durch ein Kuriosum, welches nicht unerw\u00e4hnt bleiben soll. Nachdem alle Rechnungen bezahlt waren und Soll und Haben mit Null ausgeglichen war, erhielt Karl Becker von einem \u201eUralten Dauner Jeck&#8220; einen Zahlungsbefehl \u00fcber 50 DM vom Gerichtsvollzieher zugestellt, zwecks \u201eForderung wegen Gestellung eines Fuhrgespannes&#8220;. Ausw\u00e4rtige Pferdehalter erhielten damals 10 DM. Ein Zeichen daf\u00fcr, dass die Dauner Bauern damals schon die Preise kannten.<\/p>\n\n\n\n<p>Danach \u00fcbernahm Hubert Franzen sen., der von K\u00f6ln nach Daun \u00fcbergesiedelte alte \u201eObernarr&#8220; die Pr\u00e4sidentschaft. 1952 zog er einen Karneval nach k\u00f6lscher Art auf, wie Daun ihn bis dato noch nicht erlebt hatte. Im Hotel Gandner gab es zwei Prunksitzungen, die man wirklich f\u00fcr die damalige Zeit als solche bezeichnen kann. Der Elferrat pr\u00e4chtig ausstaffiert, ein Funkenmariechen (Felicitas Ludwig), dazu der Prinz \u201eMartin I.&#8220; (Ludwig) mit seiner Gemahlin Agi als Prinzessin. Der Rosenmontagszug war der H\u00f6hepunkt und Sekt floss reichlich. Damals hatte die Dauner Narrenzunft 88 Mitglieder.<\/p>\n\n\n\n<p>1952 verstarb die Gemahlin von Hubert Franzen sen.. Er konnte das Amt des Pr\u00e4sidenten nicht mehr wahrnehmen. F\u00fcr ihn sprang der Chronist Jupp Hartmann als Pr\u00e4sident ein. Es gab zwei herrliche Sitzungen. Bei der ersten Sitzung im Hotel Hommes die Prinzenproklamation des Prinzen \u201eOtto I.&#8220; (Gro\u00df) und seiner Prinzessin Gertrud (Schmitt). Der Rosenmontag bot als Clou und Abschluss die Verlosung einer fetten Sau auf dem Marktplatz. Leider sollte diese sch\u00f6ne Fasenacht die letzte vor einem 11 j\u00e4hrigen Schlaf sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zweiter Schlaf &amp; Neubeginn (1963\u20131971)<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Gedanke, die alte Zunft wieder auferstehen zu lassen, kam von dem Obernarren Leo Loser. Mit einem kleinen H\u00e4uflein Gleichgesinnter stieg am 11. November 1963, in Ankn\u00fcpfung an die alte Tradition, der omin\u00f6se Geisterzug, der in den folgenden Jahren stets den Beginn der Karnevalszeit anzeigte. Kurze Zeit sp\u00e4ter wurde im Cafe Manderscheid die n\u00e4chste Narrenzunft gegr\u00fcndet.<\/p>\n\n\n\n<p>1964 fand die Sitzung im Burgtheater statt; mit Prinz Rene Eppi und Prinzessin Charlotte.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"dnz-timeline\">\n  <h3 class=\"dnz-tl-title\">\ud83d\udc51 Prinzenpaare der Session 1965\u20131971<\/h3>\n  <div class=\"dnz-tl-item\">\n    <div class=\"dnz-tl-year\">1965<\/div>\n    <div class=\"dnz-tl-content\">Prinz <strong>\u201eKola I.&#8220;<\/strong> (Hemmerling) &amp; Prinzessin Marianne<\/div>\n  <\/div>\n  <div class=\"dnz-tl-item\">\n    <div class=\"dnz-tl-year\">1966<\/div>\n    <div class=\"dnz-tl-content\">Prinz <strong>\u201eHelmut I.&#8220;<\/strong> (M\u00fcrlenbach) &amp; Prinzessin Gertrud (Sonnen)<\/div>\n  <\/div>\n  <div class=\"dnz-tl-item\">\n    <div class=\"dnz-tl-year\">1967<\/div>\n    <div class=\"dnz-tl-content\">Prinz <strong>\u201eGraf Hans I.&#8220;<\/strong> (Warnecke) &amp; Prinzessin Inge (Bauer)<\/div>\n  <\/div>\n  <div class=\"dnz-tl-item\">\n    <div class=\"dnz-tl-year\">1968<\/div>\n    <div class=\"dnz-tl-content\">Prinz <strong>\u201eGerhard I.&#8220;<\/strong> (Spezi Richter) &amp; Prinzessin Gitti (Richter)<\/div>\n  <\/div>\n  <div class=\"dnz-tl-item\">\n    <div class=\"dnz-tl-year\">1969<\/div>\n    <div class=\"dnz-tl-content\">Prinz <strong>\u201eManfred I.&#8220;<\/strong> (Follmann) &amp; Prinzessin Susanne (Thielen)<\/div>\n  <\/div>\n  <div class=\"dnz-tl-item\">\n    <div class=\"dnz-tl-year\">1970\u201371<\/div>\n    <div class=\"dnz-tl-content\">Prinz <strong>\u201eFranz I.&#8220;<\/strong> (Lenzenhuber) &amp; Prinzessin Ilse (Lenzenhuber)<br><small>(die in den Jahren 1967\u20131969 als Tanzmariechen und Tanzmajor den Karnevalsverein unterst\u00fctzten)<\/small><\/div>\n  <\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dritter Schlaf &amp; Neugr\u00fcndung 1987<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Dauner Narretei fiel nach 1971 erneut in einen langen Dornr\u00f6schenschlaf. Wenigstens hielten ein paar wackere Karnevalsjecken noch die Beerdigung des Lazarus in der Nacht zum Aschermittwoch wach. Das waren Ansch\u00fctze Hugo, Lehmberschs Franz, Schneidisch Hannemann (Hans Albert), Miesse (M\u00fcller) Pitter, Schommerse Pitter, Billaudels Picco (Albert) und Kauthen Horst. Zun\u00e4chst noch im Hotel Hommes als \u201eLeichenhalle&#8220;, wurde in sp\u00e4teren Jahren in den \u201eKursaal&#8220; des Hotels Stadt Daun gewechselt.<\/p>\n\n\n\n<p>In der zweiten H\u00e4lfte der 1970er Jahre wurden Martin Stark und Uli Diederichs ins Beerdigungskomitee aufgenommen. Welch eine hohe Ehre f\u00fcr die zwei Jungspunde! Durch diese beiden wurden in den Jahren danach auch Dieter Hilgers und Werner Lehnen in das Beerdigungskomitee aufgenommen. Diesen vieren war es dann auch zu verdanken, dass es am 04.04.1987 zu einer ersten Versammlung zwecks Neugr\u00fcndung der Dauner Narrenzunft kam. Die Resonanz war \u00fcberw\u00e4ltigend gro\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon bald \u2013 n\u00e4mlich am 02.05.1987 (Geburtstag der neuen Dauner Narrenzunft!) \u2013 konnte eine Gr\u00fcndungsversammlung abgehalten werden, bei der eine Satzung beschlossen und ein Vorstand gew\u00e4hlt wurde. Zwar kniff der zun\u00e4chst auserkorene Vorsitzende trotz Zusage kurz vor der Sitzung noch, was aber nicht weiter schlimm war, stellte sich doch ein \u201ealter&#8220; Pelmer Karnevalist, der seit Jahren schon in Daun lebte, zur Wahl: Hans Stritzke, der mit seinem Stellvertreter Uli Diederichs und Schatzmeister Werner Lehnen den ersten gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Vorstand bildete; zum erweiterten Vorstand z\u00e4hlten: Pressereferentin Petra Jung, und die Beisitzer Lilo Haas, Andrea Warneke und Ulla Biersack. Zum 1. Sitzungspr\u00e4sidenten wurde Martin Stark ernannt, zu seinem Adjutanten Andy Mayer.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Elferrat setzte sich zusammen aus: Hans Stritzke, Uli Diederichs, Werner Lehnen, Michael Winter, Michael Kaspers, Dieter Hilgers, Karl-Heinz Gessner, Kurt Vincks, \u201eSpezi&#8220; Richter, Peter M\u00fcller, Alfred Hubertz und Andy Mayer. In die Rolle der Dauner Traditionsfigur \u201eTromert&#8220; schl\u00fcpfte Horst Kauth.<\/p>\n\n\n\n<p>An Faschings-Samstag 1988 war es dann so weit. Die Narrenschar hatte wochenlang gewerkelt, gehobelt, ges\u00e4gt, gestrichen, gebastelt, gebaut. Im herrlich geschm\u00fcckten und motto-gerecht dekorierten ehemaligen Dauner Kino, dem Burgtheater, das wie in fr\u00fcheren Zeiten zur Narrhalla umfunktioniert worden war, fand die erste Prunksitzung statt. Der \u201eDauner Tromert&#8220; \u2013 alias Horst Kauth \u2013 konnte 250 begeisterten G\u00e4sten das Motto zurufen: \u201eZu End\u00b4 ist der Dornr\u00f6schenschlaf, Daun \u2013 Helaaf&#8220;! Unvergessen ist die Er\u00f6ffnungsb\u00fcttenrede von \u201eDornr\u00f6schen&#8220; Hildegard Sebastian, die den Saal zum kochen brachte. Die Sitzung war ein Riesenerfolg \u2013 und der Dornr\u00f6schenschlaf endlich vorbei!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Skandale, St\u00fcrme &amp; das Forum Daun (1989\u20132000)<\/h2>\n\n\n\n<p>1989 gab es dann \u201eden Skandal&#8220; um den Kartenvorverkauf zur Gro\u00dfen Prunksitzung, der sogar im Trierichen Volksfreund mit einem gro\u00dfen Artikel unter der \u00dcberschrift \u201ewenn die Narren b\u00f6se werden \u2026&#8220; kommentiert wurde. Die Narrenzunft war beim Vorverkauf nicht vorsichtig genug, und so waren alle Eintrittskarten, die an den beiden externen Vorverkaufsstellen lagen, schon im Vorfeld \u201eunter der Hand&#8220; verteilt worden, und in den freien Verkauf kam keine einzige Karte mehr \u2013 was zu echtem \u00c4rger f\u00fchrte, und so kurzfristig am Karnevalssonntag eine zweite Sitzung angeboten wurde, die dann ebenfalls ausverkauft war! 1989 fanden zum letzten Mal im Burgtheater Prunksitzungen statt. Die Fasenacht wurde gefeiert unter dem Motto: \u201eIn Daun ist der letzte Zug noch lange nicht abgefahren!&#8220;. Das Kino wurde danach wegen Bauf\u00e4lligkeit gesperrt, was aber wohl nicht an dem Treiben der Narren gelegen hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>1990 mussten die Narren in ein gro\u00dfes Festzelt auf dem Dauner Marktplatz ausweichen. Das dazu passende Motto hie\u00df \u201eEs gibt nichts sch\u00f6neres auf der Welt, als Dauner Karneval im Zelt&#8220;! Es w\u00e4re wirklich sch\u00f6n gewesen, wenn \u2013 ja wenn nicht Vivian und Wibke wie die Furien getobt h\u00e4tten. Die Vorboten dieser beiden Jahrhundertst\u00fcrme machten die Prunksitzung samstags bereits zu einer wackligen Angelegenheit. Beim Schunkelwalzer musste man nur ruhig auf seiner Bank sitzen bleiben; das Hin und Her besorgte die Eigenbewegung des Zeltes von alleine. Sonntags bei der Karnevals-Disco war es noch schlimmer, so dass der Vorstand \u00fcberlegte, die Veranstaltung abzubrechen. Doch dazu kam es nicht. Es ging Gott sei dank alles noch mal gut. Allerdings musste der Stra\u00dfenkarneval am Rosenmontag dann doch wegen der Wetterwidrigkeiten vern\u00fcnftiger Weise kurzerhand abgesagt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>1991 waren die Wetterunbilden alle vergessen, doch der Karneval fiel wieder aus. Diesmal aber nicht durch ein Naturereignis, sondern wegen eines von Menschenhand verschuldeten Umstandes: der 1. Golfkrieg, wegen dem fast alle n\u00e4rrischen Vereine in Deutschland ihre Veranstaltungen absagten.<\/p>\n\n\n\n<p>1992 war es dann soweit. Die Narren durften das \u2013 noch nicht fertige \u2013 Forum Daun beziehen. Auch hier wartete wieder immens viel Arbeit auf die Narren. Schlie\u00dflich gelang es mit viel Anstrengung \u2013 Triebfeder war Adolf Monshausen, der mit seinen Ideen und seinem Engagement die anderen mitrei\u00dfen konnte \u2013 die neue Stadthalle w\u00fcrdig herzurichten. Die Prunksitzung 1992 war \u00fcberhaupt die aller erste Veranstaltung, die es im Forum gegeben hat. Man hatte auf einmal Platz f\u00fcr 500 G\u00e4ste! Am Samstag vor Karneval und am Karnevalssamstag war das Forum voll. Das sollte aber nur wenige Jahre so sein. Leider!<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1993 \u00fcbernahm dann Michael Kaspers den Vorsitz vom leider schwer erkrankten Hans Stritzke, dem in der Session 1994 wegen seiner gro\u00dfen Verdienste um die Narrenzunft die W\u00fcrde des Ehrenvorsitzendem verliehen wurde. Michael Kaspers war es, der den Dauner Rosenmontag dadurch zu retten versuchte, dass er anstelle des sterbenden Stra\u00dfenkarnevals (es gingen mehr Leute im Zug mit als Zuschauer am Stra\u00dfenrand standen) das Faschingstreiben zentral vor das Forum verlegte.<\/p>\n\n\n\n<p>1996 wechselte Uli Diederichs dann vom Stellvertreter (diese Funktion \u00fcbernahm Ralf Nebeler) zum Vorsitzenden. Ihm war es m\u00f6glich, die beiden Damen, ohne die die Narrenzunft nie so schnell wieder auf die Beine gekommen w\u00e4re, mit der Ehrenmitgliedschaft zu belohnen: die erste Gardechefin der DNZ, Ingrid Segschneider, sowie die Oberm\u00f6hn und \u201eMeckerliesel&#8220; Lilo Haas. Im Jahr 2000 ging dann der Vorsitz auf Resi Psyklenk \u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"dnz-gruss\">Mit n\u00e4rrischem Gru\u00df!<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eAus alten Unterlagen und meinem guten Ged\u00e4chtnis, gebe ich hier mein Wissen \u00fcber die Geschichte der Dauner Narrenzunft wieder.&#8220; Horst Kauth \u2013 Chronist der Dauner Narrenzunft Die Anf\u00e4nge (1876) Nach Unterlagen bei der Verbandsgemeinde Verwaltung Daun wurde 1876 die 1. Dauner Narrenzunft gegr\u00fcndet. 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